Türkische Bäder
Türkische Bäder, wo Tradition auf Technik trifft.
Çilek Havuz in Zahlen
Wir führen die Kühle des Marmors mit der Wärme der Tradition zusammen.
- 33+
- Jahre
- 14
- Export
- 500+
- Projekte
Türkische Bäder — Einblicke in unsere Projekte
Einblicke in unsere Projekte
06 Medien

Das Hamam ist ein schwerer Nassraum, in dem Wasser, Wärme und Dampf zusammen leben. Bei der Besichtigung werden neben dem Maß der Fläche und der Raumhöhe auch die Tragfähigkeit des Bodens bewertet – Marmor und Nabelstein (göbek taşı) bringen erhebliches Gewicht mit sich.
Wasserversorgung, Entwässerung, Wärmequelle und Dampfbalance werden bereits beim ersten Termin besprochen; vom Untergeschoss einer Villa bis zum Spa-Geschoss eines Hotels verlangt jeder Raum seine eigene Lösung.
- Flächenmaß und Raumhöhe
- Tragfähigkeit des Bodens
- Wasserversorgung und Entwässerung
- Wärmequelle (Gastherme/Zentralheizung)
- Elektroinstallation
- Angestrebte Personenkapazität
- Nutzungsszenario (Wohnhaus / Hotel / Spa)
- Vorläufiger Budgetrahmen
Warum ist das wichtig?
Unter einem Hamam liegen drei schwere Lasten: Marmor, Wasser und Wärme. Der Boden, der alle drei trägt, und die Installation, die sie versorgt, müssen bereits am ersten Tag feststehen.

Der Entwurf eines Hamams ist eine Inszenierung, die den Nabelstein in den Mittelpunkt stellt. Die Anordnung der Kurnas (Marmorbecken), die Sitzbänke, die Kuppel oder Sternenhimmeldecke, die Nischen und die Lichtöffnungen werden nach dem Maß des Raums projektiert.
Von der klassischen osmanischen Formensprache bis zur modern-linearen Interpretation wird das Konzept gemeinsam gewählt; der Entwurf wird als 3D-Visualisierung präsentiert, und die Entscheidungen über Marmormuster und Textur fallen in dieser Phase.
- Lage und Maß des Nabelsteins
- Anzahl und Anordnung der Kurnas
- Sitzbänke und Sitzordnung
- Konzeption von Kuppel / Sternenhimmeldecke
- Nischen- und Ablagedetails
- Beleuchtungsszenario
- Präsentation der 3D-Visualisierung
- Freigabe der Ausführungsplanung
Das Herz des Hamams ist der Nabelstein
Der gesamte Raum wird um den Nabelstein herum aufgebaut: Stimmen sein Maß, seine Höhe und seine Wärme, lebt das Hamam; stimmen sie nicht, rettet es auch der teuerste Marmor nicht.

Hamam-Marmor wird vor dem Aussehen nach der Physik ausgewählt: Porenstruktur, Wärmespeicherfähigkeit und Rutschhemmung sind ebenso wichtig wie Maserung und Farbe. Marmara-Weiß, Travertin und gestreifte (Zebra-)Muster sind die am häufigsten gewählten Texturen.
Auf dem Nabelstein und den Sitzflächen kommen Marmorsorten zum Einsatz, die die Wärme ausgewogen halten und die Haut nicht stören; auf nassen Böden dagegen geschliffene (matte), rutschhemmende Oberflächen. Die Auswahl erfolgt gemeinsam anhand von Mustern aus dem Steinbruch.
- Auswahl von Marmorart und Maserung
- Wärmespeicherfähigkeit
- Entscheidung geschliffene / rutschhemmende Oberfläche
- Auswahl der Platten für den Nabelstein
- Marmor für Kurnas und Sitzbänke
- Fugen- und Übergangsdetails
- Musterfreigabe
- Bestellung im Steinbruch
Marmor ist das Gedächtnis des Hamams
Richtig gewählter Marmor hält die Wärme weich, entwickelt über die Jahre eine Patina und gewinnt an Schönheit; der falsche Marmor bleibt kalt, ist rutschig und anfällig für Flecken.

Das moderne Pendant zum traditionellen Külhan (der historischen Feuerungsanlage) sind die Heizkreise, die im Boden, in den Sitzbänken und unter dem Nabelstein verlegt werden. Die Marmoroberflächen werden im Bereich von 40–45 °C gehalten, in einer Balance, die sich warm anfühlt, aber nicht brennt.
Als Wärmequelle können eine Gastherme, die Zentralheizung oder eine Wärmepumpe dienen; die Kreise werden zonenweise getrennt, damit Nabelstein, Sitzbänke und Boden einzeln geregelt werden können.
- Fußbodenheizkreise
- Heizkreis des Nabelsteins
- Heizkreis der Sitzbänke
- Auswahl der Wärmequelle
- Zonenregelventile
- Zieltemperaturen der Oberflächen
- Wärmeverlustberechnung
- Freigabe des Systemschemas
Warmer Marmor ist die Seele des Hamams
Was ein Hamam zum Hamam macht, ist der Stein, dessen Wärme Sie spüren, wenn Sie sich darauflegen. Dieser Komfort entsteht durch einen richtigen Kreisplan und eine ausgewogene Wassertemperatur.

Zu jeder Kurna werden Warm- und Kaltwasserleitungen geführt; der Boden wird mit dem richtigen Gefälle ausgebildet, damit das Wasser zum Ablauf läuft. Soll ein Dampfgenerator zum Einsatz kommen, werden seine Leitung und der Servicezugang in dieser Phase vorbereitet.
Da sämtliche Leitungen hinter dem Marmor verschwinden, werden die Trassen fotografiert und in die Übergabemappe aufgenommen; so sind die Servicepunkte auch nach Jahren bekannt.
- Wasserleitungen der Kurnas
- Bodengefälle und Abläufe
- Hauptentwässerungsleitung
- Leitung des Dampfgenerators (Option)
- Elektro- und Beleuchtungsverkabelung
- Anschlüsse der Heizkreise
- Druckprüfungen
- Fotodokumentation der Installation
Das Gefälle ist der unsichtbare Meister des Hamams
Ein Boden, auf dem sich kein Wasser sammelt und von dem es geräuschlos zum Ablauf läuft, ist die Grundlage von Sicherheit und Hygiene. Das Gefälle entsteht nicht im Marmor, sondern zuvor im Estrich.

Boden, Wände und die Korpusse der Sitzbänke werden mit Eckbändern und den Details am Ablauf mit einer zweilagigen Flüssigabdichtung abgedichtet. Da ein Hamam dauerhaft im Nassbetrieb arbeitet, ist die Abdichtung die eigentliche Schicht, die das Gebäude schützt.
Nach der Abdichtung wird eine Flutungsprüfung durchgeführt; ohne Freigabe wird nicht mit Estrich und Marmorverlegung fortgefahren.
- Untergrundvorbereitung und Grundierung
- Zweilagige Flüssigabdichtung
- Ecken- und Ablaufbänder
- Abdichtung der Sitzbankkorpusse
- Festlegung der Abdichtungshöhe an der Wand
- Flutungsprüfung
- Prüfprotokoll
- Ausführung des Gefälleestrichs
Ohne Prüffreigabe wird kein Marmor verlegt
Eine Leckage unter dem Marmor meldet sich Jahre später als Fleck im darunterliegenden Geschoss, und ihre Instandsetzung ist aufwendig. Deshalb ist die Flutungsprüfung unverhandelbar.

Der Korpus des Nabelsteins wird so gemauert, dass er den Heizkreis umschließt; seine Oberseite wird in einer einzigen Ebene und exakt nivelliert mit Marmorplatten belegt. An den Kanten kommen gefaste, weich ausgebildete Abschlüsse zum Einsatz.
Seine Höhe wird auf den Komfort beim Sitzen und Liegen abgestimmt; mit einer darunter verborgenen LED-Linie wird der Stein zur schwebenden Mitte des Raums.
- Mauerwerk des Korpus und Verlegung der Heizschlaufen
- Verlegeplan der Platten
- Nivellier- und Ebenheitskontrolle
- Ausführung der gefasten Kanten
- Untere LED-Linie (Option)
- Fugen- und Silikondetails
- Prüfung der Oberflächentemperatur
- Freigabe des Nabelsteins
Eine Ebene, voller Komfort
Schon eine Vertiefung von Millimetern lässt auf dem Nabelstein Wasser stehen und stört den Komfort; deshalb erfolgt die Plattenverlegung geduldig und mit dem Ziel einer einzigen Ebene.

Die Kurnas werden aus einem Marmorblock oder als gemauerter Korpus mit Marmorverkleidung gefertigt und mit antikisierten oder modernen Armaturen gekrönt. Die Sitzbänke entstehen über dem Heizkreis, in einer dem Sitzkomfort entsprechenden Tiefe.
Rund um die Kurna wird der Spritzwasserbereich berechnet; jede Station wird als Szene des Kese-Rituals und der Erholung angeordnet.
- Herstellung des Kurna-Korpus
- Auswahl und Montage der Armaturen
- Tiefen und Höhen der Sitzbänke
- Beheizte Sitzbankflächen
- Detail des Spritzwasserbereichs
- Nischen und Ablagen
- Silikon- und Fugenabschlüsse
- Prüfung des Wasserdurchflusses
Die Kurna ist das Schmuckstück des Hamams
Eine richtig dimensionierte Kurna und die passende Armatur sind das Detail, das das Bild des Hamams trägt. Eine billige Armatur fällt selbst neben dem besten Marmor unangenehm auf.

Wand- und Bodenmarmor werden unter Beachtung der Maserungsrichtung und der Musterkontinuität Platte für Platte aufeinander abgestimmt verlegt. Bei gemusterten Verlegungen wie dem Chevron-Muster wird der Platz jeder einzelnen Platte im Voraus geplant.
Auf nassen Böden kommt eine geschliffene, rutschhemmende Oberfläche zum Einsatz, auf den Sitz- und Liegeflächen dagegen eine polierte Textur; die Übergänge werden mit gefasten Details weich ausgebildet.
- Plattenzuordnung (Maserungsführung)
- Musterplan (Chevron/Streifen)
- Wandbelag
- Bodenbelag (rutschhemmend)
- Gefaste Übergangsdetails
- Verfugung mit Epoxid
- Kontrolle von Politur / Schliff
- Freigabe des Belags
Die Maserungsführung ist die Signatur der Meisterschaft
Der Unterschied zwischen willkürlich verlegtem Marmor und Marmor, der der Maserung folgt, ist der Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Nassraum und einem architektonischen Hamam.

Das Hamam arbeitet mit einer weichen Feuchtigkeit, die nicht so dicht ist wie im Dampfbad und vom warmen Marmor gespeist wird. Auf Wunsch wird ein Dampfgenerator ergänzt und ein komfortables Klima im Bereich von 60–80 % geschaffen.
Die Luftzirkulation in der Kuppel oder an der Decke gleicht das Beschlagen von Gläsern und Decke aus; der Lüftungszyklus nach der Sitzung trocknet den Raum.
- Feuchtigkeitsziel und Klimaeinstellung
- Dampfgenerator (Option)
- Detail der Deckenzirkulation
- Abluftventilator und Zeitschaltung
- Kondensationskontrolle
- Feuchteschutz des angrenzenden Raums
- Geräuschniveau
- Klimaprüfung
Das Hamam atmet
Die richtige Feuchtebalance mildert die Wärme des Marmors, erleichtert das Atmen und hält den Raum über Jahre von Schimmel und Geruch frei.

Die wesentlichen Kostenpositionen eines Hamams sind Klasse und Menge des Marmors, das Maß des Nabelsteins, das Heizsystem, die Anzahl der Kurnas und die Arbeitsintensität. Gemusterte (Chevron-)Verlegungen und Details wie eine Sternenhimmeldecke schlagen sich als Handwerksleistung im Budget nieder.
Çilek Havuz legt nach der Besichtigung sämtliche Positionen schriftlich und begründet vor; vom Marmormuster bis zur Armatur wird Ihnen jede Auswahl mit ihrem Preis vorgelegt.
- Marmorklasse und Aufmaß
- Position Nabelstein
- Position Heizsystem
- Kurnas und Armaturen
- Mehraufwand für die Musterverlegung
- Abdichtungs- und Installationsarbeiten
- Beleuchtung und Optionen
- Schriftliches Angebot Position für Position
Beim Marmor gibt es keine Überraschungen
Anhand eines Musters freigegebener Marmor und ein schriftliches Aufmaß machen das Hamam-Budget von Anfang an klar. Der unbestimmte Ansatz eines „Komplettpreises“ widerspricht dem Wesen dieser Arbeit.

Die Heizkreise werden stufenweise in Betrieb genommen; die Oberflächentemperaturen des Marmors, der Durchfluss der Kurnas, die Ableitung an den Abläufen und die Feuchtebalance werden einzeln gemessen. Das erste Aufheizen erfolgt geduldig, damit im Stein keine thermischen Spannungen entstehen.
Bei der Übergabe erfolgt die Einweisung in Nutzung und Pflege: die richtigen (säurefreien) Mittel für die Marmorreinigung, die Gewohnheit des täglichen Abspülens und die saisonalen Kontrollen. Ein gut gepflegtes Hamam überdauert Generationen.
- Stufenweises erstes Aufheizen
- Messungen der Oberflächentemperatur
- Prüfungen von Kurnas und Entwässerung
- Kontrolle der Feuchtebalance
- Beleuchtungsszenarien
- Einweisung in die Nutzung
- Pflegeanleitung ohne Säure
- Garantie und Übergabeprotokoll
Ein Hamam überdauert Generationen
Richtig gereinigter Marmor altert nicht, er gewinnt an Schönheit. Auf säurehaltige Reinigung zu verzichten und Rückstände nicht auf der Oberfläche antrocknen zu lassen, macht Ihr Hamam zu einem Raum, den man vererbt.
Unsere Projekte
Jedes Projekt ist eine Verwandlungsgeschichte; sehen Sie Vorher und Nachher selbst.


Mit eigenen Worten,ihre eigenen Geschichten
Von Gewerbeanlagen bis Villenprojekten — kurze Story-Videos der Namen, die uns vertraut haben.
Wellness im Vergleich
Jedes Ritual hat seinen eigenen Charakter; die richtige Wärme wählen wir gemeinsam.
Finnische Sauna
Trockene HitzeTrockene Wärme · Holzambiente · Kurzes Ritual
- Temperatur
- 80-100°C
- Feuchte
- %10-25
- Aufheizzeit
- 30–45 Min.
- Glasfront / Tür
- Aromatherapie
- Farblichttherapie
- Nabelstein
- Peeling & Schaum
- Automatisierung
- Sternenhimmel-Decke
- Maßanfertigung
Dampfbad
Intensiver DampfHohe Feuchte · Hautpflege · Kompakter Einbau
- Temperatur
- 40-50°C
- Feuchte
- %100
- Aufheizzeit
- 20–30 Min.
- Glasfront / Tür
- Aromatherapie
- Farblichttherapie
- Nabelstein
- Peeling & Schaum
- Automatisierung
- Sternenhimmel-Decke
- Maßanfertigung
Türkisches Hamam
TraditionellNabelstein-Ritual · Marmorhandwerk · Peeling & Schaum
- Temperatur
- 40-50°C
- Feuchte
- %60-80
- Aufheizzeit
- Dauerhaft warm
- Glasfront / Tür
- Aromatherapie
- Farblichttherapie
- Nabelstein
- Peeling & Schaum
- Automatisierung
- Sternenhimmel-Decke
- Maßanfertigung
Impressum & Kontakt
Um über Ihr Projekt zu sprechen, sind wir einen Anruf entfernt.
Firmierung
Çilek Havuz
Gegründet
1998 · Istanbul
Zentrale
Çilek Plaza, Eyüp Sultan Mah. Yakacık Cd. Feshane Cd. No: 2 D:4 D:1, 34885 Sancaktepe / İstanbul
Einsatzgebiet
Türkeiweit · Export in 14 Länder
Portfolio ·
Ausgewählte Pool- und Spa-Projekte, die wir in der gesamten Türkei realisiert haben.
Häufig gestellte Fragen
Jede Frage, die Sie beschäftigt; klar beantwortet.
Çilek Havuz Technikteam
Pool- & Wellness-Engineering
- Reaktionszeit
- Am selben Tag
- Kanäle
- Telefon · E-Mail · WhatsApp
Falls die gesuchte Antwort hier nicht steht, senden Sie uns Ihre Frage direkt — unser Team antwortet schnellstmöglich.
Kostenlose Besichtigung anfragenEin schlüsselfertiges Hamam-Projekt reicht seiner Natur nach von der Abdichtung und der Installation bis zur Marmorbearbeitung und ist je nach Maß und Marmordetail in der Regel in einem Zeitraum von wenigen Wochen bis zu einigen Monaten abgeschlossen. Maßgeblich für die Dauer ist die Marmorverlegung, die Maserungsführung und Musterarbeit erfordert. Das Technikteam von Çilek Havuz nennt bei der Besichtigung einen klaren Terminplan und hält den zugesagten Termin ein.
Çilek Havuz Technikteam
Ja. Untergeschosse, an das Bad angrenzende Räume und Spa-Geschosse sind die geeignetsten Bereiche für ein Hamam. Die drei entscheidenden Voraussetzungen sind, dass der Boden die Last von Marmor und Nabelstein trägt, dass sich die Wasser- und Entwässerungsinstallation herstellen lässt und dass die Abdichtung fachgerecht ausgeführt wird. Bei der Besichtigung wird Ihr Raum unter diesen drei Gesichtspunkten bewertet und die effizienteste Anordnung geplant.
Çilek Havuz Technikteam
In den Körper des Nabelsteins werden Heizkreise verlegt – das moderne Pendant zum traditionellen Külhan; die Marmoroberfläche wird im Bereich von 40–45 °C gehalten, in einer Balance, die im Liegen warm ist, aber nicht brennt. Als Wärmequelle können eine Gastherme, die Zentralheizung oder eine Wärmepumpe dienen; Nabelstein, Sitzbänke und Boden werden über getrennte Kreise zonenweise geregelt.
Çilek Havuz Technikteam
Hamam-Marmor wird ebenso nach seiner Porenstruktur, seiner Wärmespeicherfähigkeit und seiner Rutschhemmung ausgewählt wie nach Maserung und Farbe. Marmara-Weiß, Travertin und gestreifte Muster sind die am häufigsten gewählten Texturen. Auf nassen Böden kommt eine geschliffene (matte), rutschhemmende Oberfläche zum Einsatz, auf den Sitzflächen dagegen eine polierte Textur, die die Haut nicht stört; die Auswahl erfolgt gemeinsam anhand von Mustern aus dem Steinbruch.
Çilek Havuz Technikteam
Die Sauna arbeitet mit trockener Hitze von 80–100 °C, das Dampfbad bei 40–50 °C mit dichtem Dampf. Das türkische Hamam bietet dagegen eine weiche Feuchtigkeit im Bereich von 60–80 %, die vom warmen Marmor gespeist wird; mit Nabelstein, Kurna und dem Kese-Ritual unterscheidet es sich von den beiden anderen. In Spa-Projekten lassen sich alle drei nebeneinander zu einer vollständigen Wellness-Strecke zusammenführen.
Çilek Havuz Technikteam
Die wesentlichen Posten sind Klasse und Menge des Marmors, die Größe des Nabelsteins, das Heizsystem, die Anzahl der Kurnas und die Arbeitsintensität. Gemusterte Marmorverlegungen wie das Chevron-Muster und Details wie eine Sternenhimmeldecke schlagen sich als Handwerksleistung im Budget nieder. Nach der kostenlosen Besichtigung werden sämtliche Posten – vom Marmormuster bis zur Armatur – schriftlich und begründet vorgelegt.
Çilek Havuz Technikteam
Zwingend ist er nicht: Das traditionelle Hamam arbeitet mit der natürlichen Feuchtigkeit, die die warmen Marmoroberflächen und das heiße Wasser in den Kurnas erzeugen. Wird eine dichtere Dampfatmosphäre gewünscht, wird ein Generator ergänzt und die Feuchtigkeit komfortabel im Bereich von 60–80 % geregelt. Die Entscheidung fällt gemeinsam bei der Besichtigung, orientiert an Ihren Nutzungsgewohnheiten.
Çilek Havuz Technikteam
Marmor verträgt keine säurehaltigen Reiniger – das ist die goldene Regel der Pflege. Im täglichen Gebrauch genügen das Abspülen der Oberflächen, eine wöchentliche neutrale (säurefreie) Reinigung und eine saisonale Fugenkontrolle. Richtig gepflegter Marmor altert nicht; er entwickelt über die Jahre eine Patina und gewinnt an Schönheit.
Çilek Havuz Technikteam
Çilek Havuz realisiert seit 1993 in der gesamten Türkei schlüsselfertige türkische Hamams für Villen-, Hotel- und Spa-Projekte und verfügt über Exporterfahrung in 14 Länder sowie über internationale Projekterfahrung. Für Ihre Provinz lässt sich eine kostenlose Besichtigung einplanen.
Çilek Havuz Technikteam





















